ADACOPTER-2, Leserbriefe - Werner Wolfsfellner MedizinVerlag

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ADACOPTER-2, Leserbriefe

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Reaktionen/Leserbriefe/Anmerkungen
zu ADACOPTER-2

(einige Auszüge, teilweise aus Datenschutzgründen anonymisiert mit N. N., mitunter auch als humorvolle Gebrauchsanleitung zu verstehen)

  
Dr. H. N. (Hubschrauberarzt)
Ein sehr gelungenes Werk! Herzlichen Dank! Dabei ist mir sehr daran gelegen, ausdrücklich Deinen persönlichen Anteil am Gelingen hervorzuheben. Insbesondere die Phase, in der Gerhard Kugler bereits den Abschiedsweg eingeschlagen hatte, dürfte für Dich sowohl psychisch als auch physisch außerordentlich belastend gewesen sein. Lass Dir also nicht nur als Verleger, sondern auch als Mensch gratulieren.
 
H. N. (Buchautor, Experte der Luftrettung)
vielen Dank für den ADACOPTER-2. In dieser Sekunde wird mir mal wieder bewusst, dass es Dinge und Gesten im Leben gibt, die mit Geld nicht aufzuwiegen sind. Ein Exemplar von ADACOPTER-2 mit einer Widmung ist für mich etwas ganz besonderes – dieses Buch wird nicht nur wegen des tollen Inhalts (Texte, Zeichnungen, Fotos) einen Ehrenplatz in meinem Arbeitszimmer bekommen, in das ich mich nicht nur zum Arbeiten zurückziehe, sondern in dem ich gerade in der letzten Zeit auch viel nachgedacht habe.
Gerade in dieser Zeit habe ich immer wieder einmal zur Ablenkung in den ADACOPTER-2 geschaut, der für mich genau zur richtigen Zeit kam und viele Nachtstunden bei gefühlten 100 Litern schwarzem Tee meine Begeisterung immer mehr gesteigert hat.
Nochmals vielen Dank für die tolle Überraschung ...
 
... mit Sicherheit haben Sie das Richtige produziert. Nachdem ich das Buch x-mal aufmerksam gelesen habe, kann ich das gelungene Werk nicht aus den Händen legen und mir immer wieder das eine oder andere Foto anschauen, einen spannenden oder interessanten Text nochmals lesen oder auch eine Zeichnung wieder anschauen. 
Gestatten Sie mir noch eine kleine Anmerkung. Das letzte Foto im Buch von der ersten Weihnachtskarte. Mich hatte dieses Foto seiner Zeit sehr beeindruckt! Was sich G. Kugler dabei gedacht hat, kann ich natürlich nicht sagen, aber für mich hat es einen riesigen Symbolcharakter, steht es doch für Liebe, Glaube, Hoffnung. Liebe zum Beruf, denn sonst könnte man diese Arbeit an den Festtagen gar nicht machen, gerade auch in den Wintermonaten, wo die Wetterverhältnisse meist ohnehin bescheiden sind. Glaube und Nächstenliebe um Familie und Beruf zu vereinigen und persönliche Wünsche zu Gunsten des Einsatzdienstes zurückzustellen. Hoffnung für alle, die Hilfe brauchen und gerne noch viele Weihnachtsfeste im Kreise ihrer Lieben feiern möchten oder für die, die um einen ihrer Verwandten oder Freunde bangen. Nicht ohne Stolz werden die ADAC-Rettungshubschrauber ja gerade deshalb als die „gelben Engel“ bezeichnet und das zurecht. Der freudige RTH ist vielleicht auch als ein letzter persönlicher Gruß von G. Kugler an seine Familie und Freunde gedacht, denn G. Kugler wird immer auch freudig mit den „gelben Engeln“ verbunden werden ... 
 
K. N. (Pilot)
Wie wir das ja von Ihnen gewohnt sind – wieder ein gelungenes Werk.
 
W. L. (Redakteur)
Ich bin zwar im Moment nur dazu gekommen das Buch durchzublättern und nur ab und zu den einen oder anderen Abschnitt zu lesen, aber bereits nach diesen kurzen Eindrücken bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass es ein MUSS für jeden Luftrettungsf-Fan ist. Und wer sich ein wenig intensiver mit der Materie beschäftigt hat und auch ein wenig Hintergrundwissen hat, der schmunzelt garantiert an der einen oder anderen Stelle, da er dort auch mal zwischen den Zeilen liest. Alles in Allem, großes Lob, tolles Buch! Viele Grüße aus Berlin.
 
Dr. S. N. (Notarzt)
Danke für ADACOPTER-2; Obacht, das Buch kann den „Familienfrieden“ stören, weil es auch so spannend ist wie ein Krimi – und am Abend angefangen zu lesen bis zum nächsten Tage, alles andere wichtige oder unwichtige musste liegen bleiben ...
 
R. N. (HCM, Rettungsassistent)
Mit ADACOPTER und ADACOPTER-2 habt ihr, Du und Kugler, vieles unvergessen gemacht und dafür bedanke ich mich ganz persönlich. Ein wirklich tolles Buch mit vielen interessanten Informationen.
 
A. N. (Bundespolizei)
Vielen Dank für ADACOPTER-2! Sie müssen aufpassen, nicht wegen der Verbreitung von Suchtmitteln ins Fadenkreuz der Bundespolizei zu geraten!
Ich habe das Buch gleich nach Erhalt angeschaut und festgestellt, es birgt ein großes Suchtpotential. Man ist verleitet es immer wieder in die Hand zu nehmen und entweder darin zu schmökern, oder in konkretem Zusammenhang darin nachzuschlagen. Und ich denke, es wird ein wichtiges Nachschlagewerk für mich!
Gestern Abend hatten wir zu Hause Besuch und deswegen kam ich noch nicht zum intensiven Lesen. Ich habe jedoch immer mal wieder „böse Blicke meiner Frau“ erhalten, wenn sie mich dabei ertappte, dass ich schon wieder das Buch in der Hand hatte (Suchpotential!). Ich werde versuchen, es in kleinen Dosen zu genießen.
Gruß und Dank aus Hangelar.
P.S.: Ich soll Ihnen auch den Dank des Leiters der Luftfahrerschule, Herrn S., mitteilen, der diesem Buch in der Bibliothek einen, wie ich denke, würdigen Platz bieten wird. Ich glaube, es wird auch im Rahmen der Einweisung der jungen Rettungspiloten seinen Zweck erfüllen.
 
G. Z. (Editor)
ADACOPTER-2 is published over forty years after the first yellow helicopter with the large ADAC signet took off on a rescue mission on June 13, 1968. At the autobahn exit Dachau Fürstenfeldbruck [near Munich] a Goggomobil [a German automobile] had turned over and the driver was severely injured.
This date marks the beginning of a long “red thread” that many knitted with, that had knots and loops, and that at times was stretched almost to the point of tearing. But in the end a network was created. Today, it consists of over seventy stations in Germany with flying emergency physicians.
Many changes of generation have taken place since then: in helicopter technology – where generations were even shorter – and also among the acting persons. Only very few can still remember the beginnings from their own memories. Those who entered this field later lack the spirit of the early years, which made allies of like-minded persons and rivals.
The group of witnesses is growing smaller, and the knowledge spread by hearsay remains superficial.
It is joyful to see, however, that the longer ago those early years are, the more the historical interest grows. The reactions to my first ADACOPTER book prove this. The great fountain of personal memories that I did not exhaust in that first book prompted me to tell a few more “inside stories”.
From the foreword by ADACOPTER-2's author Gerhard Kugler.
 
ADACOPTER-2 is Gerhard Kugler’s personal legacy to his family, his companions, his friends, and those interested in the history of air rescue in Germany – or in the world. “ADACOPTER, Re-Collections of a Development” became a cult book, and Gerhard Kugler worked many years on the follow up, “his” memories. The aim was more depth in the recalling of episodes, of background knowledge and the analyses of developments, all this including (self-) critical appraisals. May the selection of documents and photographs serve the books authenticity and help the younger generation to better understand the past.
Werner Wolfsfellner Publisher of ADACOPTER-2 (4Rescue)
 
B. N. (Fotograf, Luftrettungsexperte)
Vielen Dank für das Buch „ADACOPTER-2“ das mir sehr gut gefallen hat. Ich bin auch etwas Stolz, dass ich mit meinem Foto einen kleinen Beitrag leisten konnte. Ich habe dem Buch auch noch eine Menge Informationen entnehmen können, obwohl ich immer glaubte, viel über die Luftrettung zu wissen. Vielen Dank dafür. Alles Gute für Sie und Ihren Verlag.
 
U. N. (Medienconsultant)
ADACOPTER-2: Ein echter „Wolfsfellner". Da sind ja wirklich einige nette, gekonnte Formulierungen drin, über die der normale Leser einfach weg liest. Als Insider habe ich sogar laut gelacht, gegrinst und geschmunzelt; einiges habe ich mir schon auf der Zunge zergehen lassen. Für mich – obwohl noch am Anfang der Lektüre – ein Meisterwerk zur Entstehung der Luftrettung. Und die Dokumente erst … Neudeutsch würde ich sagen: Einfach nur geil!
 
G. Kopp (Berufsfeuerwehr, Katastrophenschutz)
… Ich habe Ihren „ADACOPTER-2“ mit größtem Interesse gelesen, ach was, in wenigen Stunden nahezu verschlungen. Da ich ja selbst nahezu zwei Jahrzehnte ehrenamtlich „gerettet“ und mit den „Gelben“ gelegentlich zu tun hatte, bietet das Buch mit seinen historischen Dokumenten und Eindrücken eine einmalige Rückschau auf den Beginn und den Werdegang der Flugrettung in Deutschland. 
Das Lebenswerk und das unglaubliche Engagement von Herrn Kugler wird in diesem Buch in unnachahmlicher Weise dargestellt und mehr als gerecht gewürdigt. Über die hohe Qualität Ihrer Buchbearbeitung und der Bilderauswahl braucht ja nicht näher eingegangen werden: man ist es von Ihnen seit Jahren gewöhnt. Ich wünsche der Familie Kugler und Ihnen eine größtmögliche Verbreitung dieses außergewöhnlichen Werkes …
 
H. N. (Redakteur)
Das Buch ist wirklich ganz hervorragend gelungen und wird dem Lebenswerk von Herrn Kugler voll und ganz gerecht. Insbesondere die vielen persönlichen Anmerkungen und Zeichnungen sowie die historischen Dokumente und Fotos lassen dieses Werk einzigartig werden. Man sieht auch mit welcher Sorgfalt gearbeitet wurde und wie genau alles umgesetzt wurde – das Buch trägt damit auch wieder Ihre Handschrift mit dem von Ihnen gewohnten sehr hohen Qualitätsanspruch! Es bleibt mir eigentlich nur noch Ihnen auf's Herzlichste zu danken sowie der Familie Kugler und Ihnen eine möglichste (welt-) weite und umfängliche Verbreitung dieses einzigartigen Dokuments 40-jähriger Luftrettung in Deutschland zu wünschen.
 
M. N. (Anästhesist)
Hier nun ein paar Anmerkungen zum ADACOPTER-2. Natürlich ist die eine oder andere Sichtweise von G. Kugler diskussionswürdig. Ich habe das Buch zweimal komplett und sehr aufmerksam gelesen. Einige Kapitel häufiger. Es ist ein wahrer Schatz an Originaldokumenten, wie man ihn so noch nie zu sehen bekommen hat – außer man hat die ganze Geschichte wirklich selbst erlebt. Dennoch darf man nicht vergessen, dass das Werk keinen Anspruch auf objektive Darstellung hat (auch wenn das manchmal den Eindruck erweckt). Gerade durch die subjektive Darstellung G. Kuglers kann man viele historische Zusammenhänge verstehen lernen. Zwischen den Zeilen oder durch das Weglassen einiger, auch den ADAC betreffende Tatsachen, verrät er manchmal mehr als eine zwar sachlich korrekte, aber ihm damals oder zum Zeitpunkt des Schreibens widerstrebende Parallelwahrheit. Je häufiger man sich manche Passagen durchliest, umso mehr kann man seine menschliche Natürlichkeit, manche sagen: Größe, erkennen. Und man spürt, mit wie viel Herzblut (böse: Fanatismus) er sich der Sache verschrieben hatte, was seine Familie wahrscheinlich nicht immer gutheißen konnte. Wie gesagt, über einiges in seiner Darstellung kann man sicher streiten. Die Quellen sind, so bekannt, korrekt zitiert und orthografisch hat Dein Lektor ganze Arbeit geleistet.
Ein gelungenes Werk – Glückwunsch.
 
Dr. J. N. (Ärztekammer)
Wirklich wieder gigantisch gut – Ihr aktuelles Werk „ADACOPTER“!!! Ich bin immer wieder wirklich fasziniert mit welch hoher Frequenz Sie welch handwerklich höchst ansehnliche und auch sehr angenehm „begreifbare“ Druckwerke auf den Markt bringen!
 
H.-J. K. (Dramaturg)
Das Nachwort ist von eigenwilliger Qualität und Tiefe. Die Brücke vom „Versprechen“ bis zum „Vermächtnis“ hätte Thomas Mann mit keinen schöneren Schachtelsätzen ausdrücken können.
 
Dr. M. S. (Klinikchef)
Herzlichen Dank für das tolle Buch ADACOPTER-2
 
W. S. (Buchautor, Theologe)
Ganz herzlichen Dank für das gewichtige Kugler-Buch. Ich werde ja hin und wieder gefragt, ob es schon bedeutende Geretsrieder gibt. Ihr neues Buch sorgt dafür, dass ich jetzt hierfür eine augenfällige Antwort geben kann: Gerhard Kugler. Auch meine Gratulation über Leben und Werk dieses Mannes.
 
Prof. N. (Bundesarzt)
Danke für den ADACOPTER-2, da ist interessanter Lesestoff für Weihnachten garantiert. Schon beim Drüberblättern: Man spürt überall Ihre jahrzehntelang bekannte journalistische Akribie und verlegerische Qualität.
 
W. P. (Inhaber, Medizintechnischer Handel)
Danke für das hochinteressante Buch ADACOPTER-2. Jetzt können wir auch eine zeitliche Zuordnung zu einem ausgestellten ADAC-Arztkoffer in unserem kleinen Museum vornehmen. (Humor, nebenbeibemerkt: Man glaubt gar nicht, dass von Motorspezialisten heute noch die damalige Beatmungsmaske aus dem Koffer als Öleinfüllstutzen im Gebrauch ist).  
[Verlagsanmerkung: auch manche andere medizinische Gerätschaften dieser Notarztkoffer aus den 60er und 70er Jahren sind heute noch anderweitig – oder zweckentfremdet – im Gebrauch, so z. B. die Arterienklemme im EDV-Bereich als „Jumper-Zange“].
 
S. N. (Stationsleiter)
Ich weiß nicht wie viele ADACOPTER-2 Bücher bei Ihnen noch auf einen würdigen Leser warten, aber da schon heute Kollegen auf der Station das Buch bei mir auf dem Schreibtisch gesehen und spontan geäußert haben: „Das ist gut, das möchte ich auch“, würde ich Sie bitten, falls das machbar erscheint, mir weitere Exemplare (für die HCM, Piloten und dem Lt. NA samt Stellvertreter) auf die Station zu schicken …
 
S. N. (Pilot)
… ich genieße das Schmökern in den ADACOPTER-Erinnerungen sehr, es lässt einen erkennen, dass in manchen Bereichen fast die gleichen Probleme bestehen bzw. ergeben wie vor 30 Jahren. Die Einblicke in die Anfänge der Luftrettung haben mich sehr gefesselt …
  
J. N. (Redakteur, Hilfsorgansationsgeschäftsführer)
… Ich habe es tatsächlich geschafft, an den letzten beiden Tagen (bzw. Abenden/Nächten) das rund 350-seitige Werk von Gerhard Kugler GANZ zu lesen – also inklusive aller Anhänge! Und aufgrund der zahlreichen Fotos stellt die mir ebenfalls übersandte Gedenkschrift eine wichtige Ergänzung von ADACopter-2 dar, wie Sie in Ihren handschriftlichen Anmerkungen vorsichtig (Zitat: „gehören zusammen?“) anmerkten. Wie schon der erste Band, den ich auch zur Hand genommen habe, ist ADACopter-2 ein Buch, das ich künftig immer wieder und gerne – quasi als Nachschlagewerk – heranziehen werde. Wenn ich eine Rezension schreiben müsste, würde das Fazit lauten: Ein Standardwerk, das jeder an der Luftrettung Interessierte in seiner Bibliothek haben sollte!
Auch wenn ich viele Fakten schon kannte, so hat mich der Detailreichtum doch überrascht. Besonders interessant fand ich Herrn Kuglers Blick über den bundesdeutschen Tellerrand: Luftrettung in Großbritannien, den USA und Japan. Seine Erinnerungen und „Auf-Zeichnungen“ (eine kleine Anspielung an den ersten Band) zeigen m. E. deutlich, dass man ein (erfolgreiches) Modell nicht eins zu ins in ein anderes Land übertragen kann und deshalb immer die Rahmenbedingungen vor Ort (insbesondere auch die kulturellen!) berücksichtigen muss …
 
Prof. Dr. Dr. hc. mult. Ahnefeld (10. Mai 2011)
Lieber Herr Wolfsfellner, für die freundliche Übersendung der zwei Bücher möchte ich mich bei Ihnen sehr herzlich bedanken. Gleich unter welcher Betrachtung ist Ihnen damit ein großer Wurf gelungen, zu dem ich respektvoll gratuliere. Herr Kugler und nun stellvertretend der ADAC können Ihnen dankbar sein. Es sind dies vor allem auch medizinhistorisch betrachtet bedeutende Werke. Schade, dass es nichts Vergleichbares für den straßengebundenen Rettungsdienst gibt, dann würde daraus sichtbar, wie die dort erarbeiteten Grundlagen die Luftrettung beeinflussten.
Mit nochmaligem Dank und allen guten Wünschen

Roland Oster
ADACOPTER-2, Gerhard Kugler
Buchbesprechung/Kundenrezension von Roland Oster, am 20. August 2012 (auf Amazon)
Der obigen Buchbeschreibung von Werner Wolfsfellner ist nur noch wenig hinzu zu fügen: 2002 erschien im gleichen Verlag die erste Ausgabe ADACOPTER – Auf-Zeichnungen einer Entwicklung, worin er die Entwicklung der Luftrettung in Deutschland mit all ihren Schwierigkeiten aus seiner Sicht beschrieb. Mit kurzen Beschreibungen und seinen passenden humorvollen Karrikaturen war bereits diese erste Ausgabe sehr informativ und unterhaltsam gestaltet.
Das neue Buch ADACOPTER-2 ist eine hervorragende Ergänzung zum ersten. Ich empfehle es jedem, der sich für die Luftrettung interessiert. Darin ist dokumentiert, wie schwierig der Weg zu den heutigen Standards der Luftrettung war und was einzelne Personen dazu beigetragen haben.



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Letzte Aktualisierung: 29. Mai 2016

 
 
 
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