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Kooperationspartner, Werner Wolfsfellner MedizinVerlag

Wer sind wir

Kooperationspartner
Wie kamen wir zum Spezialgebiet „Luftrettung“? 
In jungen Verlegerjahren machten wir Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre noch eine eigene Zeitschrift: „Ambulanz Magazin“. Daselbst wurden manche Artikel, mit – wie andere immer betonten – Herzblut tief recherchiert und heute noch nachgefragt, dann sowohl über die Deutsche Rettungsflugwacht e. V. (Filderstadt), die IFA e. V. (Röttenbach/Leipzig) oder die ADAC-Luftrettung GmbH in München geschrieben. Viele andere Firmenchefs aus dem Bereich Medizintechnik und Industrie seien hier unerwähnt, aber nicht vergessen.
Ab 1990 arbeitete ich zusammen mit der DRF an einem Standardwerk über die Luftrettung, das im September 1992 auf den Markt kam, – und viel gelobt wurde. Ein weiteres wesentliches Buch über Luftrettung in Deutschland zusammen mit der DRF wurde 1996 fertiggestellt. Dann wurde die praktische Nähe zum ADAC in München und mein handwerkliches und gestalterisches Geschick wohl erkannt und wir produzierten Kongressbände, Stationsatlanten usw. – und später den legendären Kalender.
Viel Zeit und Geld wurde in die beiden Memoirenbände ADACOPTER, die ich zusammen mit dem ehemaligen Geschäftsführer der ADAC-Luftrettung, Gerhard Kugler, über viele Jahre hinweg realisiert habe. Es wurden Kult- und Standardwerke.
Die letzten Jahre habe ich auch viele, zum Teil auch unveröffentlicht als kleine Familienauflage, interessante Memoiren produziert, die manchmal besondere Freude, auch im Aufarbeiten von historischen Zusammenhängen, bereiteten. 
Es gibt noch etliche Schmuck- und Fundstücke oder wertvolles Material in unserem Archiv, das in den nächsten Jahren publiziert werden soll; vor allem Material, das unter dem Label „Dokumente zur Geschichte der Luftrettung“ veröffentlicht werden wird, wo manche selbstgefällige aber historisch kaum haltbare Selbstdarstellung von Luftrettungsorganisationen etwas korrigiert werden möchte. 

Haben Sie selbst Ideen und Erlebnisse zur eigenen Lebensgeschichte, fragen Sie gerne, wie man Memoiren für sich und die Nachwelt mit Hand und Fuß macht, unser „Familienbetrieb“ steht zu Diensten. Aber denken Sie daran: Zeit braucht man dazu, viel Zeit.

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Letzte Aktualisierung: 26. Mai 2016

 
 
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