ADACOPTER (2002) - Werner Wolfsfellner MedizinVerlag

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ADACOPTER (2002)

Verlagspublikationen > Memoiren/Historie

Gerhard Kugler

ADACOPTER
Auf-Zeichnungen einer Entwicklung

Herausgeber, Karikaturen: Gerhard Kugler †
Konzeption, Realisierung: Werner Wolfsfellner
Erscheinungsdatum: 1. Auflage, 1. Mai 2002
Produktsprache: deutsch
Seitenzahl: 240 S. 
Format: 21,0 x 25,0 cm (B x H); Gewicht: 1.165 g
Karikaturen: 155 s/w
Bilder, Abbildungen: 10 s/w
Tabelle, Stations-Chronologie: 1
Bindung: Einband fest (Hardcover), Fadenheftung 
Ausstattung: Offsetdruck, 150 g edelmattes Papier
Grundschrift, Textgröße: 11,5 p Times (augen- und lesefreundlich)
Verlag: Werner Wolfsfellner MedizinVerlag, München
ISBN: 978-3-933266-77-4 
(ISBN 10 alt: 3-933266-77-7)  

Lieferbarkeitsstatus: vom Verlag lieferbar o
Buchhandelspreis: 128,00 EUR
(Offizieller VLB-Referenzpreis)
ADACOPTER 1
 
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Sonderausgaben
Wir haben von ADACOPTER noch einige Spezialexemplare vorrätig, a) Softcover-Version, Preis EUR 30,00 
und b) ein handgebundenes Exemplar in Leder (Farbe braun); ein von der damaligen Druckerei erstelltes Luxus-Exemplar, Preis EUR 250,00 (hier wird keine Abzocke betrieben, Ziegenleder speziell gegerbt ist wirklich extrem teuer), Lieferung/Bestellung gerne auf Anfrage.


Buchkonzeption
Gerhard Kugler, ehemaliger Geschäftsführer der gemeinnützigen ADAC-Luftrettung GmbH, gestaltete die Luftrettung in Deutschland – von den pionierhaften Anfängen in der zweiten Hälfte der 60er Jahre bis zu dem heute in der ganzen Welt anerkannten System der »Christoph«-Rettungshubschrauber. Als talentierter Zeichner hat er in diesem Buch in 155 ausgewählten Cartoons seine Erinnerungen an eine überaus interessante berufliche Laufbahn festgehalten. Die Bilder bringen mit Ironie und Humor Hintergründiges zum Vorschein und sind phantasievoll-analytische Interpretationen von Situationen aus allen Bereichen der Luftrettung: von der Medizin über Flugzeugtechnik, Kostenproblemen, Management, Gesundheitspolitik bis hin zu europäischen Aspekten. Gerade komplexe Zusammenhänge werden durch Karikaturen verständlich – und auch menschliche Lebenserfahrung spiegelt sich darin wider.


 


Vorwort des Autors Gerhard Kugler

Bilder sagen mehr als Worte …  
Es ist schon viel über die Entstehung der Luftrettung in Deutschland geschrieben worden. Eigentlich müßig, den zahlreichen Publikationen noch eine weitere Abhandlung hinzuzufügen. Als Zeitzeuge, der von den allerersten Anfängen 1967/68 bis zum Jahr 2000 den Gang der Entwicklung aktiv mitgestaltete, reizt es mich jedoch, einige Stationen und Hintergründe, positive wie negative, die sich mir nachhaltig einprägten, in einer locker-humorvollen Retrospektive festzuhalten. Im Licht des Erfolges der Luftrettung wird ja kaum noch wahrgenommen, dass es nicht nur Highlights gab, sondern zahlreiche mehr oder minder schwerwiegende Hindernisse sich in den Weg stellten.

Auch heute noch ist der Flug der Rettungshubschrauber nicht frei von Turbulenzen, die weniger im schlechten Wetter als in problematischen Randbedingungen ihre Ursache haben. 

In Bezug auf das eingangs Gesagte habe ich für meine Schilderungen eine synonyme Bildersprache gewählt. Die hier in eine thematische Chronologie gebrachten Auf-Zeichnungen sind die Summe von zwei Leidenschaften: der zur Luftrettung und der zum Zeichenstift. Oft spontan hingekritzelt, sind sie Reflexion von Erfahrungen, stiller Aufschrei – oder einfach nur der Versuch, mit Feder und Tusche Anspannungen nicht zu todernst zu nehmen, denn das regenerierte auf äußerst wirksame Art und Weise die Widerstandskraft. Seit die ersten vor etwa 30 Jahren entstanden sind, blieben die Blätter Schubladenpapiere, keineswegs dazu angelegt, veröffentlicht zu werden.

Das große Echo, das ich mit einer Auswahl im Mai 2000 bei der Verabschiedung in den Ruhestand fand, gab den Anstoß, sie einschließlich der noch im Archiv schlummernden in dieser „etwas anderen Rückschau“ zusammenzustellen. Damit möchte ich auch der Erwartung jener nachkommen, die mich immer wieder aufforderten, meine Erinnerungen niederzuschreiben. Mögen dem Betrachter der Cartoons meine zeichnerischen Reminiszenzen wortlose Antworten auf unausgesprochene Fragen geben und damit zu tieferen Einsichten verhelfen. Sollte jemand die spitze Feder als persönlichen Stachel empfinden oder gar sich auf den Schlips getreten fühlen, dem sei versichert, es geschah ohne böse oder verletzende Absicht.


Gerhard Kugler, im Mai 2002



Gerhard Kugler Portrait
Gerhard Kugler, im Jahr 1998
Foto: ADAC-Pressestelle
 

Korrekturen 
Bis heute sind keine Korrekturwünsche oder Hinweise bekannt geworden. Offensichtlich ist mit dem Werk ADACOPTER (1) ein fehlerfreies Werk gelungen.

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Rezensionen/Leserbriefe
Viele hundert Leserbriefe und Dankesschreiben sind an Autor und Verleger gerichtet worden. 
Einige Auszüge dieses inzwischen zum „Kultbuch“ arrivierten Werkes zitieren wir hier in Kürze.




 
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Letzte Aktualisierung: 29. Mai 2016

 
 
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