Das Wunder von Bernburg - Werner Wolfsfellner MedizinVerlag

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Das Wunder von Bernburg

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Gerhard Kugler

Das Wunder von Bern... burg
Erinnerungen zum 50-jährigen

Abiturjubiläum 1954–2004

ehemalige Klasse 12 b3


Herausgeber, Idee, Zeichnungen: Gerhard Kugler †
Bearbeitet, realisiert von: Werner Wolfsfellner

Erscheinungstermin
: 1. Auflage, 1. Januar 2007;

2. korrig. Auflage Mai 2007 
Produktsprache
: deutsch
Seitenanzahl
: 74 S.
Format: 20,0 B, 28,0 H cm; Gewicht: ca. 240 g

Abbildungen: 34 Illustrationen s/w,
98 Fotos s/w, 3 Zeichnungen, Karikaturen s/w 
Einbandart: Softcover

Ausstattung: limitierte Sonderedition, nummeriert

Schriftgröße: 12 p Times (augen- und lesefreundlich)
Verlag: Werner Wolfsfellner MedizinVerlag, München

ISBN-13: 978-3-933266-75-0
(ISBN-10 alt: 3-933266-75-0)


Lieferbarkeitsstatus: vom Verlag lieferbar
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Buchhandelspreis:  EUR 30,00
(Offizieller VLB-Referenzpreis)


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Vorwort von Gerhard Kugler
Ein persönliches Resümee vorweg …

Diese Rückschau auf eine Lebensphase, die nun schon über 50 Jahre zurückliegt, war eine Herausforderung an das Langzeitgedächtnis. Das soll ja bei älteren Semestern noch einigermaßen gut funktionieren. Tatsächlich ergab sich für mich die wundersame Erfahrung, daß, je intensiver sich die Spurensuche anhand der Bilder und Dokumente gestaltete, das Gefühl entstand, als hebe sich ein Vorhang.

Die Empfindungen als Schüler stiegen aus den Tiefen der Erinnerung wieder hoch und mit ihnen generierte eine erlebte Episode die andere. Wie ein Film zog mit einem Mal die Pennälerzeit am geistigen Auge vorbei. Natürlich verklärt der Abstand der Jahre. Vieles von dem, was einem im flegelhaften Jünglingsalter Last statt Lust war, sieht man heute aus einem anderen Blickwinkel.

Die nachfolgenden Kapitel sind auch ein Zeitfenster der 50er Jahre. Sie vermitteln Einblicke in einen Schulalltag an der Schnittstelle einer Zeitenwende. Obwohl bestimmte Strukturen und Rituale gymnasialer Ausbildung in dem vergangenen halben Jahrhundert unverändert geblieben sind, so ist es, denke ich, sicher auch für unsere Kinder und Enkel nicht uninteressant zu sehen, wie die Schule und ihr Umfeld in der Nachkriegszeit aussahen – als Computer, Disco und Spraydose noch nicht erfunden waren. Die Veränderungen in Deutschland, die es damals gab und die auf unseren jugendlichen Reifeprozeß mit einwirkten, sind von der heutigen Schülergeneration nur noch im Geschichtsbuch nachzulesen.


Gerhard Kugler
Geretsried, im Juni 2004




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Letzte Aktualisierung: 22. Sept. 2015

 
 
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