G. Kugler, MAL-AUSFLÜGE 2016 - Werner Wolfsfellner MedizinVerlag

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G. Kugler, MAL-AUSFLÜGE 2016

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Werner Wolfsfellner

Gerhard Kugler
MAL-AUSFLÜGE 2016
Aquarelle
Kalender-Edition 2016


Herausgeber: Werner Wolfsfellner, München
Aquarelle von: Gerhard Kugler (†)
Bearbeitung/Redaktion: Werner Wolfsfellner, München
Erscheinungstermin: 13. Nov. 2015
Produktsprache: deutsch

Seitenzahl: 14 S. (12 Monatsblätter, 1 Titelbild, 
Experimentelles Vor- und Nachwort) 
Format: 42 x 29,7 cm (B x H)
Gewicht: ca. 480 g
Einband: Spiralbindung, Chromokarton Rückwand
Ausstattung: Hochglanz-Druckpapier 
(der Umwelt zuliebe: Produktion klimaneutral)

Verlag: Werner Wolfsfellner MedizinVerlag, München
ISBN: 978-3-933266-73-6

Lieferbarkeitsstatus: vom Verlag lieferbar o
Buchhandelspreis: EUR 97,00
(Offizieller VLB-Referenzpreis)


Gerhard Kugler MAL-AUSFLÜGE Kalender 2016
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MAL-AUSFLÜGE Kalender-Edition 2015
Vorbemerkung des Herausgebers zur ersten Edition
Auf vielfachen Wunsch hin realisierten wir eine exklusive und ausgewählte Kalender-Edition von Gerhard Kuglers Aquarellen, denn in den Jahren 2004 bis 2006 ist dieses Projekt von uns gemeinsam nur angedacht, mit wenigen Hand-Exemplaren ausprobiert, aber nie in die Vollendung umgesetzt worden. Auch die Technik für exklusive und farbengetreue Kleinauflagen mit positiver Ausstrahlung war damals noch nicht vorhanden. 
Dieser nachträglich aufbereitetete MAL-AUSFLUG von Gerhard Kugler (4. Mai 1935–3. Nov. 2009) ist im Jahre 2015 seinem – leider nicht mehr erreichten – 80sten Geburtstag gewidmet.


MAL-AUSFLÜGE Kalender-Edition 2016
Nach viel Lob und Zustimmung von Liebhabern führen wir diese exklusive Kunst-Kalender-Edition aus den Werken Gerhard Kuglers weiter, – auch für das Jahr 2016.

Ein Vorwort- und Nachwort-Experiment des Verlegers zum aktuellen Aquarell-Kalender
Gerhard Kugler war einer der großen Pioniere der Luftrettung und „nebenbei“ ein hochtalentierter Karikaturist und Maler. 
Auf besonderen Wunsch hin realisieren wir eine neue exklusive Kalender-Edition mit Gerhard Kuglers Aquarellen. Aus dem großen Nachlass wurden Werke ausgewählt und aufwändig digitalisiert, die vom künstlerischen Standpunkt traditionelle aber auch neue Perspektiven, Pinselführungen, Farben und Proportionen aufzeigen, darunter auch offensichtlich farbgewaltige Studien. 
Ob der Künstler mit dieser meiner Auswahl ganz einverstanden gewesen wäre, wage ich in aller Bescheidenheit zu bezweifeln, – aber im Nachhinein gesehen hat er mir bei Bildauswahlen und Bildbearbeitungen vor allem in seinen kultstatus-verdächtigen Memoirenwerken zur Luftrettung (ADACOPTER, ADACOPTER-2) auch mitunter unüberhörbare Komplimente gemacht.

An dieser Stelle zitieren wir seinen Freund und Wegbegleiter Dr. Heinrich Klingshirn aus der Gedenkschrift über Gerhard Kugler: „Neben den Bergen war es die Kunst, die uns zusammenführte. Während ich mehr der Betrachtende und Reflektierende war, war Gerhard der Schöpferische. Obwohl Autodidakt, war Gerhard kein Sonntagsmaler, sondern ein ernsthafter Künstler. Mit einer fast traumwandlerischen Leichtigkeit konnte er mit Farbe und Sujet umgehen. Wer einmal seine Bilder sah, war beeindruckt von ihrer Heiterkeit; eine Heiterkeit, die letztlich Teil seiner Persönlichkeit war.“ 

Das seinerzeitige Vorwort Gerhard Kuglers „Zum Geleit“ über sein Kalender-Projekt MAL-AUSFLÜGE wurde beibehalten, – ist es ja immerwährend aktuell und auf viele Bereiche des Lebens übertragbar. Möge auch dieser besondere Kalender ein wenig Freude bereiten. 


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Original-Vorwort des Künstlers Gerhard Kugler zum Kalenderprojekt
vom Jammern, über Negatives und Düsternis zum Schönen

Zum Geleit
„Der Grundton unserer heutigen Zeit ist Jammern. Auch in der Kunst finden in diesem Stimmungsklima das Negative und die Düsternis vielfachen Ausdruck.
Dabei sind wir doch tagaus tagein von so viel Schönem umgeben, das dazu angetan ist, unsere Seele aufzurichten. Man muss es eben nur sehen.

Dem Malerauge ist das Privileg gegeben, dem flüchtigen Augenblick seine Vergänglichkeit zu nehmen. Denn anders als der Vorübereilende kann der Maler in stiller Zwiesprache mit seinem Motiv die Zeit anhalten – zumindest bis zur Fertigstellung des Bildes.

Meine MAL-AUSFLÜGE sind deshalb Entdeckungsreisen, bei denen das Gesehene einen – wenn auch zugestanden unzureichenden – Abglanz auf dem Papier finden soll. Mit einer Handschrift des Pinselstrichs, die der Wiedergabe der Welt folgt wie sie ist. Auch wenn das Naturalistische nicht immer den gegenwärtigen Zeitgeschmack zu treffen vermag.

Denn trotz aller Zweifel und manchem Spott: Es gibt sie noch – Die heile Welt.“

Gerhard Kugler, Geretsried
im Jahre 2006

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Letzte Aktualisierung: 14. Nov. 2015

 
 
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