Hommage an Dr. Erwin Stolpe - Werner Wolfsfellner MedizinVerlag

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Hommage an Dr. Erwin Stolpe

Verlagspublikationen > Memoiren/Historie


Gerhard Kugler

Dr. Airwing S.
Eine Hommage an Dr. Erwin Stolpe
zum 60. Geburtstag


Autor, Herausgeber, Karikaturen: Gerhard Kugler †
Erscheinungsjahr:
1. Auflage, 25. Okt. 2006; 2. ergänzte

Auflage
Seitenzahl: 80 S.

Format: 19,8 cm x 26 cm (BxH); Gewicht: 230 g
Abbildungen/Karikaturen: 20 s/w
Anz. Abbildungen, Cartoon (farbig): 1
Anzahl Fotos: 28 s/w
Anzahl Fotos: 1 farbig
Einband:  Paperback/Softcover
Grundschrift, Textgröße: 10,5 p Times (augen- und lesefreundlich)
Besonderheiten: auflagenlimitiert, nummeriert, 

lesefreundliches zartgelbes Werkdruckpapier 

(ein Teil der Auflage war vom Autor handsigniert)
Verlag: Werner Wolfsfellner MedizinVerlag, München
ISBN-13: 978-3-933266-78-1
(ISBN-10: 3-933266-78-5)

Lieferstatus: vom Verlag liefe
rbar  o
Buchhandelspreis:  EUR 49,60
(Offizieller VLB-Referenzpreis)


Dr. Airwing S. Titel
Dr. Airwing S.  Inhaltsverzeichnis   (pdf) Leseprobe
(Für journalistische oder wissenschaftliche Zwecke ist eine pdf-Datei mit Suchfunktion im Sinne einer privaten Kopie erstellt worden. Lieferung/Preis auf Anfrage).

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Buchkonzeption


Als talentierter Zeichner und Autor hat Gerhard Kugler –  ehemaliger Geschäftsführer der gemeinnützigen ADAC-Luftrettung GmbH – in dieser kleinen Edition in ausgewählten Cartoons seine Erinnerungen an die 30-jährige Zusammenarbeit mit Dr. Erwin Stolpe festgehalten. „Airwing“ Stolpe ist seit 1980 Leitender Hubschrauberarzt der Station »Christoph 1« in München. Eine kleine Auswahl – von historischen und aktuellen – Fotos runden die Zeichnungen ab. Diese exklusive Sonderedition war auflagenlimitiert, nummeriert und teilweise vom Autor handsigniert.


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Vorwort von Gerhard Kugler


Am 25. Juli 1945 wird Erwin Stolpe in Rosenheim geboren. Zur Schule geht er nach Umzug der Familie in Stuttgart. Eineinhalb Jahre seiner Schulzeit verbringt er in England. Nach dem Abitur in Stuttgart nimmt er das Studium der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München auf, das er 1972 mit dem Examen abschließt. 1973 tritt Dr. Stolpe als Medizinischer Assistent in der Neurologie des Städtischen Krankenhauses München-Harlaching in das Berufsleben ein. Ende 1973 wechselt er in dieser Funktion in die Chirurgische Abteilung, wo er im Jahre 1974 unter Prof.  Erich Kugel eine feste Stelle als Assistenzarzt erhält. Hier gibt es die ersten Berührungen zum Rettungshubschrauber. 1975 übernimmt er die Vertretung von Dr. Hans Burghart an der Station »Christoph 1«. Im Jahr 1980 schließt Dr. Stolpe seine Ausbildung zum Facharzt der Chirurgie ab. Im Dezember des gleichen Jahres wird er Nachfolger von Dr. Burghart als Leitender Hubschrauberarzt. Diese Funktion hat er nun seit 25 Jahren inne.
Dr. Stolpe hat in den mehr als 30 Jahren seiner Tätigkeit für die Luftrettung Meilensteine gesetzt. Am Anfang stand der verbesserte Einsatznutzen der „S“-Version der BO 105. Danach war er maßgeblich an der Einführung der Hubschraubertypen BK 117, EC 135 und EC 145 beteiligt. Die Konzeption der medizinischen Ausrüstung dieser Baumuster trägt seine Handschrift.Besonders stark widmet er sich der wissenschaftlichen Analyse der Luftrettungseinsätze. Schon sehr früh erkennt er die Notwendigkeit der Qualitätssicherung. Seine Ideen haben Einfluss auf die Gründung des ANR bei der Uni München. Seine Expertise ist gefragt im Deutschen und Europäischen Normenausschuss sowie in den medizinischen Fachgesellschaften DGU, AG Notfall- und Intensivmedizin und DIVI, Sektion Rettungswesen und Katastrophenmedizin. Dr. Stolpe betreut eine große Zahl von Doktorarbeiten zur Luftrettung und bildet Ärzte und Rettungsassistenten nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus dem Ausland als Hospitanten an der Rettungshubschrauber-Station »Christoph 1« aus. Daran schließt sich meist die Begleitung der Implementierung von Luftrettungssystemen in den entsprechenden Ländern an.

Der profunde Rat Dr. Stolpes wird geschätzt bei den Entscheidern in vielen Bereichen. Vor allem bei Ministerien, insbesondere dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, beim Rettungszweckverband München, bei den Hilfsorganisationen und der Feuerwehr. Die Industrie – an der Spitze Eurocopter – hat eine Vielzahl seiner Anregungen zur Weiterentwicklung der Rettungshubschraubertechnologie aufgegriffen. Ohne die Mitwirkung von Dr. Stolpe hätten die AIRMED-Kongresse nicht das hohe Niveau und die weltweite Anerkennung gefunden. Beim ADAC hat Dr. Stolpe die „RTH-Fachtagungen“ mitgeprägt und leitet die jährlich stattfindenden Zusammenkünfte der Leitenden RTH-Ärzte der ADAC-Stationen. Dr. Stolpe gehört dem ADAC-Ärztekollegium an. Seit vielen Jahren unterstützt er die Geschäftsführung der ADAC-Luftrettung GmbH als medizinischer Leiter. Im Europäischen Verband für Luftrettung und Ambulanzflugwesen (EHAC) ist Dr. Stolpe Mitglied des Vorstands. In dieser Funktion leitet er die EHAC Working Group der Medical Directors. Dr. Stolpe ist verheiratet, hat drei inzwischen erwachsene Kinder und lebt in Seeshaupt.
Alle guten Wünsche zum 60. und weiterhin viel Schaffenskraft.


Gerhard Kugler

2005







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Letzte Aktualisierung: 22. Sept. 2015

 
 
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